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Revolution! Stand uns im Gesicht! CXXVIII - CCXLVII

Le Tour '06
Der verplanteste Weg nach Kopenhagen

Berlin - Das Schicksal nimmt seinen Lauf

Nach nur wenigen Wochen ist es nun endlich gelungen diese aus 119 Bildern bestehende Bilddokumentation (es ist nur eine Auswahl...) des zuweilen chaotischen Trips nach Kopenhagen ( also eigentlich nach Rostock, aber dann doch rirgendwie nach Kopenhagen...) fertigzustellen. Alle denen wir noch nix erzählt haben dürften anhand der Bilder und der dämlichen Kommentare in der Lage sein einen kleinen Eindruck zu gewinnen (es war so nass! 4 von 14 Tagen Sonne... ). Aber Spaß hats gemacht und es ist absolut zu empfehlen, wenn möglich bei gutem Wetter. ^^
Für ausführlichere Informationen empfehle ich Marcos Blog, der, wenn ich mich nich irre, grad sein Reisetagebuch abtippt ( http://www.myblog.de/quitte ).

Alles begann mit einer S-Bahnfahrt nach Oranienburg, um so schnell wie möglich aus Berlin rauszukommen. Eigentlich wollten wir einen Tag früher los, aber dann ham wir uns gedacht, ne warum sollten wir an nem Sonnentag losfahren, wenn wir auch nen Regentag haben können! Der Fakt, dass Marco noch gar kein Fahrrad hatte und meine Sachen noch nich gepackt waren, hat zugegebenermaßen vielleicht auch ein wenig in unsere Entscheidung reingespielt. Mit meinerseits frisch aufgepumpten Reifen ( am Morgen beim Losfahren entdeckt, dass der Hinterreifen platt war, gutes Omen, schnell aufgepumpt und gehofft dass sie noch Luft halten bis zum ersten Stopp... . Es sollte nicht der letzte Platten gewesen sein...) und eiligst vor der Abfahrt gekauften Gaskartuschen ( von denen wir keine einzige verbraucht haben, weil die Angefangene noch ewig reichte... . An dieser Stelle danke an Hannes für den überaus sparsamen Gaskocher ^^ ) gings dann los. Start: Hauptbahnhof Potsdam.



Florian, erfahrenstes Mitglied der Truppe und begeisterter Rucksackträger.



Marcos überaus vollgepacktes und dadurch sauschweres Fahrrad. Immerhin konnte er seinen Rucksack ranhängen und musste ihn nich schleppen. Spanngurte sind ne großartige Erfindung.



Meine Wenigkeit, momentan noch ohne Rucksack unterwegs, weil ich irgendwie viel weniger mithatte als die andern beiden. Sehr angenehm. Später auch bekannt als der Mann der schneller Platten hat als sein Schatten. -.-



Der dritte und letzte Teilnehmer der Fahrt: Marco, noch relativ trocken und guter Dinge. Unser Sonnenscheinchen.



Und da isser auch schon der erste Regen, prompt als wir aus der S-Bahnstation raus sind. Der vielgenutzte Satz "Glaubt uns kein Mensch." fällt zum ersten Mal und wechselt sich mit hysterischen Lachanfällen ab.



Marcos wunderbarer Regenponcho (Platz für 3 Mann! Fragt nicht. ) hat seinen ersten Einsatz.

Brandenbuger Wildnis



Begeisterung spiegelt sich in diesem Gesicht wieder. Wir suchen zum ersten Mal Schutz in einem verdreckten Unterstand vor den Wassermaßen. Gesellschaft leisten uns auch 2 Kiffer, die sich dachten Bong im Freien rauchen is doch auch ma was schönes.



Mit Flos Boxen wird die Gegend beschallt und die Stimmung gehoben. Immernoch recht nass.



Vorbereitung zur Schlachtung einer Dose Ravioli.



Es ist vollbracht. In wenigen Minuten genießen wir unsere Ravioli noch zappelnd und teilweise leicht angebrannt. Man kann nicht alles haben. Man beachte das tolle Tuch (Alliteration!), hat mir gute Dienste geleistet, danke fürs borgen. =)



Warum auch immer, aber wir haben Tränen gelacht. :p
Was noch viel lustiger war ist, dass wir nach ner Weile dann endlich gemerkt haben, dass wir seit Oranienburg die ganze Zeit in die falsche Richtung gefahren sind... "Hey guckt mal die S-Bahnstation! Da hätten wir ja 2 früher aussteigen können." Moment...



Eine Brücke. Offensichtlicherweise. Diesmal aber in der richtigen Richtung.



2 von 3 Bandshirts! Außerdem wie immer nass.



Das wird unser Schlafplatz. Ermutigend. Fehlt nur noch Stonehenge oder sowas. Vielleicht auch schwertschwingende Schotten die aus dem Nebel stürzen. Oder Germanen.



*Akte-X Melodie einspiel*

Erste Übernachtung. Wir hatten Schwierigkeiten einen Schlafplatz zu finden, aber kurz vor Einbruch der Dunkelheit hat uns dann noch ein netter Mann erlaubt auf seinem Grundstück hinter der Scheune zu zelten. Danke netter Mann aus dem kleinen Kaff! Im Dunkeln Flos Zelt aufzubaun, was niemand von uns je aufgebaut hatte, war auch sehr lustig, ham wir natürlich auch promt falschrum aufgebaut, das Innere war plötzlich außen oder so. Irgendwann stands dann und entpuppte sich als Mörderriesenzelt für ungefähr 20 Personen. Florian kann nicht behaupten er hätte keinen Platz gehabt. :p



Was wären wir ohne Tchibo Stirnlampen?



Leicht verpennt. Sehr Spock find ich. "Faszinierend."



Nicht viel besser.



Ich würd sagen er hat gewonnen.



Suchbild mit Reh! Bock! Contra!



Frisch wie der Morgentau.



Ja doch, vollgepackt bis zum Anschlag triffts ganz gut.



Der erste Schlauchwechsel! Der erste meines Lebens möchte ich anmerken. Ein erhebendes Gefühl. Und es sollte nicht der letzte gewesen sein...



Eine kleine Dorfbäckerei, der wir ziemlichen Umsatz beschert haben.



Plötzlich flatterte etwas hinter mir und meine schönen Mülltüten machten den Abgang. Ein Trauma was ich so schnell nicht losgeworden bin. Zum Glück waren die Kameraden wachsam.



MiW - Men in Wet. Nicht auf falsche Gedanken kommen, die Sonnenbrille ist gegen Insekten und nicht gegen Sonne.



Ein schönerer Teil der Strecke. Man glaubt garnich wieviele Mücken da waren, wir konnten echt nich anhalten, weil wir sonst sofort aufgefressen worden wären. Unglaublich.



Stolz reitet El Marco auf seinem edlen Ross durch die Brandenburger Prärie. Immer gefolgt von Sancho Filip und Le Flo, um seine Abenteuer zu dokumentieren.



Freihändig! Applaus!



Vorwärts immer, Rückwärts nimmer!



Wenn man, dass Bild in groß anguckt oder gute Augen hat kann man erkennen, dass Florian hier aussieht wie Otto Waalkes! O_O



Genau zum Beginn des täglichen Todesregens erreichten wir an diesem Tag zum Glück die Jugendherberge Ravensbrück, wo wir am nächsten Morgen auch schon den nächsten Schlauch wechseln durften, wenn ich mich recht erinnere. Natürlich bei mir. Jedenfalls haben wir uns erstma n richtiges Bett und ein wenig Bier gegönnt. Verdient möchte ich sagen. Links im Bild gut zu erkennen Flos Reiseboxen, sehr coole Konstruktion und gute Quali für die Größe.



Marco beim - was sonst - Kochen. Geplant war Eierreis mit Hühnerfleisch, zumindest nannte er das so. Im Endeffekt war es Reis mit Rührei (das genialste Rührei was ich bis jetzt gegessen habe! Das hätts einzenln geben sollen.), Hackfleisch, Mischgemüse und Mais. Immerhin es waren Eier, Reis und irgendiwe auch Fleisch drin, kann man nich meckern. Und so schlecht geschmeckt hats eigentlich auch nich, aber es waren solche Massen! Wir hätten die gesamte Jugendherberge durchfüttern können! Marco gegen den Welthunger!



Nach einem Tag Energieriegel genießt man erstmal in Ruhe.



Das war übrig nachdem wir alle davon gegessen hatten bis wir nichmehr konnten... . Sogar Marco!



Erinnert mich irgendwie an den Erklärbär.



Hm da lang, oder doch da? Hätten wir davorne abbiegen müssen? Ach wir fahren einfach weiter. Einer von vielen Kartenstopps. Interessant zu beobachten war der plötzliche Anstieg der Kartenstopps immer nachdem wir uns ma wieder verfahren hatten...



Mal wieder vorm regen geflüchtet, diesmal in eine glücklicherweise bereitstehende Jagdhütte. Ein historischer Ort, denn hier haben wir Flo zum ersten Mal das Skatspiel nahegebracht, er hat sich garnich so doof angestellt fürs erste Mal. ^^ Immernoch Millionen von Mücken unterwegs.



Selbstporträt in Jagdhütte.

Mecklenburg-Vorpommern



Zeltplatz in Zwensow. Schauplatz des ersten Schlauchwechsels meines Hinterrades. Ob der Kompliziertheit dessen sind wir dann auch einen Tag dageblieben, weil wir 3h für den Schlauchwechsel gebraucht haben und der Tag dadurch schon zu weit fortgeschritten war. Aber sehr schöner Zelt/Caravanplatz, zu empfehlen, nette Betreiber, frische Brötchen, direkt am See. Mit Partyzelt! Das war echt praktisch, da konnten wir das Fahrrad nämlich im Trockenen reparieren. Das is das Gestreifte im Hintergrund.



Die Einen kochen, die Andern üben für den dämliche Grimassen-Wettbewerb. Erinnert an irgendsone Hunderasse.



Tja, wie gesagt... . Diesmal fällt mir allerdings kein Hund ein der so bekloppt guckt. Jeder hatte halt seine Art, um mit dem enormen psychischen Druck fertigzuwerden.



Bald gibts Essen! :D



Es kommt vielleicht nich ganz rüber, aber unser Zelt war doch sehr chaotisch, obwohl nach 2-3 Tagen hat sich dann doch ne gewisse Ordnung im Chaos eingeschlichen. Beeindruckend.



Kurzer Abstecher nach Troja. "Durch die Zeit!".



Irgendein Ort. Nicht interessant, aber immerhin gut genug um mit unseren Fahrrädern zu posieren.



Ein weiteres Aufstehn-is-scheisse-Foto.



Oh ja ein großartiger Tag. Mit Regenmassen, extremem Wind, kalt und einem Platten an Florians Hinterrad (der 5 min nachm Wechsel wieder platt war...). Schlauch wechseln bei Regen is immernoch das Beste, mit nichts als den paar Bäumen zum unterstellen. Auch schön wenns dabei so arschkalt und nass is, dass man seine Finger kaum noch spürt.



Da fliegt einem glatt die Wurst weg.



Kein Bock mehr. *wegstapf*



Leicht angenervt. Aber cooler Poncho!



Sieht n bisschen nach buckliger Reparatursklave Igor aus. "Jaa, Meister?".



Das war ein Spaß.



"Kannst du deine Finger noch bewegen?"
"Nö."
"Ich auch nich. Mist."



Nass. Kalt. Fertig.



Nach überstandenem Tag in Krakow am See. Und wir sind noch bis Schabernack *gnahaha* vor Güstrow geradelt, weil wir uns an dem Tag dann doch ma wieder Jugendherberge gönnen wollten. Das war toll.



Ich sah selten so scheisse aus.



Endlich angekommen im warmen, trockenen. Ein großartiges Gefühl. Da ham wir dann auch den Schweizer wiedergetroffen, den wir vor Fürstenberg schonma gesehn haben. Der Bekloppte is mitm Rad aus der Schweiz nach Kopenhagen unterwegs gewesen. Krank.



Idyllisch. Ich nenne es "Telefonierender Marco vor Rapsfeld".



Ich glaub das war der erste Tag mit richtiger Sonne, was für ein Gefühl. Natürlich auch der Tag an dem ich in den Graben gefahren bin, meine Felge (60€ -.-) sowie mein Licht geschrottet und mich dabei schön kopfüber in die Brennesseln gekuschelt habe. Sonst wärs ja auch zu perfekt gewesen.



Das hebt doch ma wieder die Motivation.



Rostock!!! Das Ziel unserer Reise! Also dann später nich mehr, aber ursprünglich schon. Wir hams wirklich geschafft. Man warn wir stolz auf uns. Die letzten Kilometer noch mit eierndem Vorderrad geschrubbt und trotzdem angekommen. Nach den ganzen Kaffs ma wieder richtige Zivilisation. Das Foto sieht irgendwie nach Albumcover aus.



Als Ersatz für die verlorengeglaubte Weiterfahrt nach Kopenhagen (weil Flo seinen Ausweis nich dabei hatte und wir eigentlich aus Kopenhagen zurückfliegen wollten. Im Endeffekt sind wir dann doch mitm Zug gefahren, allerdings ohne Florian, da uns das erst zu spät aufgefallen is, dass Zug fahren doch nich so teuer is. -.- ) ein Tuborg auf dem Jugendgästeschiff in Rostock.



Mein Freund das Bier. Man beachte die Kinderprofessorino auf dem Bett! Ein großer Moment für alle Beteiligten.



2 Mann auf des Toten Manns Bett, Johooo, und ne Buddel voll Tuborg.



Die Ratte verlässt das sinkende Schiff.



Unser Nachtquartier. Gibt gutes Früstück da übrigens.



Auf der Fähre von Warnemünde rüber Richtung Darß. Bei leichtem Nieselregen natürlich.



Marco bei seiner morgendlichen Andacht für gutes Wetter.



Auf dem weg zur Ostsee, Zingst. Männertag übrigens, erkennt man vielleicht schlecht, weil das Bier fehlt.



Wie die Entdeckung des Pazifiks, endlich nach all den Strapazen und Entbehrungen - die Ostsee! Marco war sogar mit nem Finger drin.



Ich nenne es "Meer telefonierender Marco"



Ich kenn eine Abkürzung! Aber irgendwie hat mir keiner so recht vertraut und wir sind doch oben an der Steilküste lang.



Romantisch. Inzwischen in Zingst, nach nem sehr schön sonnigen Tag. Ein Novum. Man kann mal die Kilometerzahlen vergleichen, dann sieht man ziemlich genau an welchen Tagen wir Sonne hatten. Zingst war sogar ein 5(!) Sterne Zeltplatz und dafür garnicht mal soo teuer. Eigentlich ganz schön da.



Immernoch romantisch.



*gähn*



Leider sind uns irgendwann die Heringe ausgegangen und so musste Flo dann mal eine Nacht draußen verbringen.



Rostock. Mal wieder. Marco steht in der Bank und telefoniert (was sonst?) während ich mich in der Rostocker Nacht langweile.
Auf dem Weg nach Zingst, respektive nach Stralsund, von wo wir mit dem Zug nach Hause fahren wollten, fiel Marco dann nämlich ein, dass wir uns ja in Zingst trennen könnten, die mit Ausweis fahren zurück und nach Kopenhagen und Florian fährt nach Stralsund und nach Hause, wo ihn schon die Arbeit sehnsüchtigst erwartete. Und so kams dann auch. Verwirrte Sache, aber immerhin 160km mehr auf dem Zähler.



Matrose Pohle bereit zum Dienst. Mehr oder weniger.



Das war der Hammer wir hatten ein 6-Mann Zimmer mit eigenem Klo und Dusche! Wir konnten die ganze Nacht kaum schlafen vor Freude.



Nach anstrengendem Sprint durch halb Rostock sind wir dann doch rechtzeitig bei der Fähre nach Gedser angekommen. Man beachte, dass wir in der Autoschlange stehn, ein erhebendes Gefühl.



Das Wetter war grau bevor wir auf der Fähre waren und nachdem wir runter waren. Während der Fahrt hatten wir natürlich blauen Himmel.



Refft die Großbrassen! Kappt die Besanmasten! Macht die Schotten dicht! Zurrt die Fahrräder fest!

Dänemark



Arr, nach wilder Überfahrt sind wir endlich im gelobten Land, wo Sonne und Honig fließen angekommen. Es regnet.



Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden.



Sonne?! *augenreib* Richtige Sonne?! Unser Märtyrium ist vorbei! *tanz*
War dafür die erste und einzige Nacht an dem der Wind so krass war, dass er Heringe rausgezogen hat. Zum Glück kam Wind und Regen nicht gleichzeitig.



Muss ich das noch kommentieren? Es ist NASS!



Der treue Idefix.



Der stürmischste Tag seit ich hab keine Ahnung wann. Wir konnten nicht mehr fahren. Kein bisschen. Das war kein Gegenwind, das war so ähnlich wie Schwerkraft, nur seitwärts aus der falschen Richtung. Geregnet hats natürlich auch noch und ich glaub an dem Tag ham wir mal wieder n Schlauch gewechselt. Das volle Programm quasi, wurden dann auch nur 40km bis Stubbekobbing.



Man beachte wie er sich in sein Fahrrad stemmen muß und wie seine Haare den Abgang machen.



Ein Däne dem wir viel Dank schulden, der Klaus. Hat uns quasi aus höchster Nässe gerettet, als wir in Stubbekobbing im Regen/Sturm standen, wo es leider keine JH/Hotel/irgendwas gab, nur nen Campingplatz etwas außerhalb, aber zelten war an dem Tag nich die Übernachtung der Wahl. Also ham wir uns vor dem Regen in nen Hauseingang geflüchtet, wo der ziemlich betrunkene Klaus grade durchwollte, der uns einfach ma angeboten hat bei ihm zu pennen. Nach anfänglichem Misstrauen, ham wir uns dann entschieden das Angebot anzunehmen, er war doch ganz in Ordnung. Hatte zwar komische Freunde und zog eigentlich die ganze Zeit an ner Bong, aber ein echt netter Kerl. An dieser Stelle nochma Danke an Klaus!



Die Weite See. Yarr.



Wallpapertaugliche dänische Schafe.



Wetten auf das was ich da gesehn hab werden noch angenommen.



Marco betritt todesmutig den Dungeon, es war stockduster, man kann nur was sehen wegen dem Blitz. Auf den Fotos konnte man sich dan orientieren, Digitalzeitalter sei dank.



Dieses Hügelgrab ist definitiv nicht Marcogerecht.



Da warn wir wohl nicht schnell genug für den Selbstauslöser...



Die meiner Meinung nach windigste Brücke der Welt in Stove!



Ist das nicht wunderschön?



Und das?



Sie haben mit uns den Regen durchlitten. Danke Pferde von Dänemark für eure Gesellschaft und Unterstützung!



Ich muss ihn einfach bringen: Der Pferdeflüsterer ist wieder unterwegs! *tusch*



Ich finde das guckt intelligenter als mancher Mensch...



Kartegucken, eine unserer Lieblingsbeschäftigungen.

Kopenhagen



Sieht vielleicht nicht so aus, ist aber Kopenhagen. Wir sind wirklich bis Kopenhagen mitm Fahrrad gefahrn. Geil. Doof aber geil.



Schon toll son Sandstrand direkt vor der Stadt



Ein improvisiertes Ortseingangsschild.



Mit Dosenbier und Burger aufm dem Köbenhavner Bahnhof. Herrlich abgefuckt.



Dito.



Der tolle Schlafsaal, billig aber mit Pech auch 85 Betten in einem Raum. Wir hatten zum Glück nur 16. War aber kein Problem. Sehr melodische Schnarcher teilweise.



Uh, Kopenhagen halt, ne?



Ja, mein Humor ist manchmal etwas anspruchslos. Aber man muss sich auch über die kleinen Dinge im Leben freuen finde ich.



Christania! Ein Hausbesetzerstaat mitten in Kopenhagen. Eine wunderbare Idee. Unbedingt angucken!



Die beliebte Havenfru. Übrigens irgendwie kleiner als sie auf den ganzen Fotos wirkt.



Das obligatorische Foto.

Die Heimkehr



Yay endlich kein Fahrrad fahrn mehr! (auch wenns Spaß gemacht hat)



Kurzer Ausflug ins nächtliche Hannover. Beinah im Rotlichtviertel gelandet. Wie immer...



Fertig aber Glücklich.



Der Denker. ( oder auch "Mir fällt kein Kommentar ein also nehme ich einen Klassiker.")

Bilanz:

ca 800 km
14 Tage
8 Schläuche ( 6 bei mir -.- )
1 Felge
1 Vorderlicht
5 x Camping
6 x Jugendherberge
1 x Wild
1 x Klaus
unzählige Energieriegel
Spaß ohne Ende ^^

War ne großartige Sache und mit den richtigen Leuten auf jeden Fall jedem zu empfehlen! Schlechteres Wetter als wir könnt ihr nich haben, überlegt mal wie toll das dann sein muss! ^^
Und wenn ihr in Stubbekoebbing seid: fragt nach Klaus. :p

21.6.06 15:21
 


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bisher 10 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Quitte (22.6.06 02:49)
*jahey!*


Clark (22.6.06 17:20)
wo bleibt denn der rest text :P


Lando / Website (23.6.06 11:42)
Termine, Termine... :P


flo (25.6.06 23:11)
sehr amüsant !
*hut ab*


Moppilito (26.6.06 14:12)
ich fands sehr komisch , es scheint viel spaß geamcht zu haben und es zeigt mal wieder wie wichtig erinnereungsfotos sind.
Wann kommen die letzen Komentare?


Lando / Website (26.6.06 20:17)
bald *verfolgt*


Lando / Website (27.6.06 00:43)
hm so wies aussieht erst in 2,5 Wochen


Lando / Website (15.7.06 03:06)
kommentare sind fertig :D


Quitte (17.7.06 10:44)
*whoohoo*
Röllkröllmeflö!


Lando / Website (17.7.06 10:57)
aber sowas von

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